Praxis Dr. med. Lukas Eberle

halsnasenohrenarzt.ch

Vor Ort: Im OP bei einer Nasenkorrektur

Operation
Im OP bei einer Nasenkorrektur
Im Operationssaal herrscht eine ruhige, konzentrierte Stimmung. Auf einem Tischchen liegen säuberlich vorbereitet die sterilen Instrumete bereit. Die Patientin, die sich bereits in Vollnarkose befindet, wird auf einem Bett hereingerollt. Alle Anwesenden tragen grüne Spitalkleidung, kein Härchen darf unter der Mütze hervorgucken, der Mundschutz ist Pflicht.

Der Gesichtschirurg Dr. med. Lukas Eberle beginnt mit der Rhinoplastik, von denen heute drei auf dem Programm stehen. Da er sich in diesem Fall für eine offene Technik (man kann auch durch die Nasenlöcher operieren) entschieden hat, zeichnet er die Schnittstellen am Nasensteg an. Die richtigen Instrumente werden ihm stets von der Schwester zu seiner Linken gereicht. Eine Nasenkorrektur gehört zu den schwierigsten aller kosmetischen Operationen: Es muss sehr genau und präzise gearbeitet werden, um dem gewünschten Ergebnis nahe zu kommen.

Eigenes Gewebe wird zur Ausformung der Nase benutzt
Mit einer ruhigen Hand schneidet Dr. Eberle den Steg und den Rand der Nasenlöcher auf und klappt die Haut vorsichtig zur Seite. Er bearbeitet, modelliert und begradigt die Innenseite der Nase und benutzt zum Teil eigenes Gewebe der Patientin zur exakten Ausformung.

Nach zirka zwei Stunden ist die Operation beendet. Die letzte halbe Stunde verbrachte Dr. Eberle hauptsächlich mit millimetergenauer Feinarbeit, bis die Form der Nase genau dem entsprach, was er und die Patientin sich vorgestellt haben.

Nun wird das Ganze durch eine Silikonfolie innen gestützt und anschliessend gegipst. Die Patientin ist etwa fünfzehn Minuten nach dem Eingriff wieder voll bei Bewusstsein.

Quelle: Tagesanzeiger, “Operation: Im OP bei einer Nasenkorrektur”